Hansgrohe Kinzigbau
Fassadensanierung und Betriebsrestaurant

Vom Rieselapparat zum digital gesteuerten Duschvergnügen XXL: Seit 1901 prägen Erfindungen aus dieser Schwarzwälder Ideenschmiede die Badezimmerlandschaft rund um den Globus.
Viele Produkte, Konzepte und Lösungen aus dem Hause Hansgrohe waren Impulsgeber für die internationalen Sanitärbranche – manche schrieben Bad-, vielleicht sogar Kulturgeschichte.
Eine solche Erfolgsgeschichte verpflichtet und spornt an, seiner Zeit voraus zu sein – auch in der Firmenarchitektur.

Das Werk Aue in Schiltach ist die Geburtsstätte der Fa. Hansgrohe. Über Jahrzehnte hinweg wurde hier immer wieder ergänzt, erweitert und aufgestockt. Seit 2007 werden die bestehenden Gebäudeteile saniert und modernisiert. Ziel ist eine nachhaltige Fassade. Gebäudedämmung und Erhaltung unter gesamtheitlichen Anforderungen entsprechen den Unternehmenszielen. Neben den ökologischen Aspekten entspricht die aufwendige Sanierung natürlich auch dem Designanspruch der Hansgrohe SE. Unter Verwendung von natürlichen und regionalen Baustoffen wird den Fertigteilbauten aus den 80er ein luftiges Kleid verpasst. Die ehemalige Lehrlingswerkstatt konnte in Schiltach verlegt werden. Die Lage des Gebäudes zwischen Haupteingang und Flussaue der Kinzig macht das Gebäude Ideal für das neue Betriebsrestaurant „CHEZ HANS“. Selbstverständlich wurde das Frontcooking-Konzept ergänzt mit einer vollständigen Frischküche. Alles was hier auf das Tablett gebracht wird, wurde vorher unter den Augen des Gastes mit frischen Lebensmitteln zubereitet. Ziel war nicht nur ein Betriebsrestaurant von 11-13 Uhr. Über den gesamten Arbeitstag steht das Restaurant den Mitarbeitern für Meetings und zwanglosen Austausch zur Verfügung. Ausgehend von den Ideen der Hansgrohe wurde mit dem Betreiber ein innovatives Küchen- und Thekenkonzept entwickelt.